Deutscher Wetterdienst – Zweitwärmster Winter seit Beginn der Aufzeichnungen

Nach einem Sommer mit Hitzerekorden ist auch der Winter in Deutschland deutlich zu warm ausgefallen.

Der Deutsche Wetterdienst hat in einer Bilanz zum Ende des meteorologischen Winters am 29. Februar festgestellt, dass der Winter bundesweit knapp vier Grad über dem langjährigen Mittelwert lag. Damit handele es sich um den zweitwärmsten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881.

Laut Deutschem Wetterdienst gab es oft frühlingshafte Temperaturen um die 15 Grad. Den höchsten Wert erreichte am 16. Februar Müllheim südwestlich von Freiburg mit 21,5 Grad. Das Nordseebad List auf Sylt erlebte keinen einzigen Frosttag.

Insgesamt ist dieser Winter den Angaben nach ungewöhnlich schneearm und zu nass gewesen. Und auch die Zahl der Sonnenstunden war überdurchschnittlich hoch.

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